Samstag, 3. Dezember 2011

Südafrika: durch die Transkei nach Durban





                                                       



                 Die Berge wurden immer höher. Es sind die Vorboten der Drakensberge.

Südafrika: Von Chintsa, durch die Transkei, nach Coffee Bay



Die Transkei ist ein fruchtbares Land. Trotzdem ist auch hier die Armut sehr groß und, damit verbunden, die Kriminalität.
Die Transkei ist ein ehemaliges Homeland, das während der Apartheid unabhängig war. Inzwischen ist es wieder ein Teil Südafrikas. Dort lebt der Stamm der Xhosa. Berühmte Bürger sind Nelson Mandela, der heute wieder dort lebt, und Govan Mbeki.


 In den Hostels wurde in Coffee Bay, ein Ort, der fast nur aus Ferienhäusern, Lodges und Hostels besteht, jeden Abend Musik gemacht.



Coffee Bay erhielt den Namen von den vielen Schiffen, die mit ihren Ladungen unter gingen, auch mit Kaffee.


Südafrika - Wild Coast: Cintsa/Chintsa

 Chintsa (auch: Cintsa) ist ein sehr kleiner Ferienort, auf dem man nur über Hoppelpisten zum Ziel kommt.
                            Hier gibt es zum Teil edle Ferienhäuser, aber auch
                                   einfachste Hostels, mit 4 bis 6-Bett-Zimmern

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Südafrika: Von Pretoria nach Port Elizabeth


Mit dem Nachtbus (Greyhound) fuhr ich von Pretoria nach Port Elizabeth (PE). Was ich nicht wusste: Ich musste 1 Stunde auf dem Busbahnhof in Johannesburg - "no-go-area" - auf den Anschlussbus warten. Um mich herum waren jedoch nur unglaublich nette, hilfsbereite Leute. Das "Einchecken" war wieder mal eine ganz besondere Erfahrung.

                                                      Zwischenstation
                                                                      

  Nach 10 Stunden Fahrt in der Dunkelheit sehe ich endlich etwas von der Landschaft.
                         Ein kurzer Blick auf die kleine Unistadt Grahamstown.

                                    eine künstlich geschaffene Amüsiermeile

                   Nach dieser Fahrt war die Erholung am Strand eine Wohltat.
                                Casinos gibt es, nicht nur in Südafrika, zuhauf.

Südafrika: Pretoria

Nach 3 Wochen Durchgeschüttel im Truck, bin ich wieder allein unterwegs.

Pretorias Wahrzeichen sind die wunderschönen blau-lila Jacarandabäume, hier in einem Vorort von Pretoria. Vor allem Weiße leben hier hinter hohen Mauern, Elektrozäunen, Überwachungskameras und mit Wächtern. Sie versuchen, sich vor Überfällen zu schützen. Alles wird mit dem Auto erledigt.

                                    mit dem Gautrain ins Zentrum der Stadt
 Noch sind Innenstädte und offizielle Gebäude mit Statuen geschmückt. Die Diskussion, ob die Denkmäler, die ehemalige bedeutende Persönlichkeiten der Buren und Briten zeigen, abgerissen werden sollen, kommt immer wieder auf.
                          Ein wunderschönes, altes Hotel, allerdings leider nur von außen.

Union Building
Regierungssitz von Juli bis Dezember
Besichtigung nicht erlaubt


Die moderne Innenstadt bevölkert mit Schwarzen, Farbigen und nicht einmal 10 weißen Touristen. 






Dienstag, 29. November 2011

Zambia: Ein Abstecher nach Livingstone



 Bei dieser jungen Frau habe ich ein "Nyaminyami" für $ 2 gekauft und damit ein gutes Werk getan. Sicher hatte ich dadurch ihren Tagesumsatz gerettet. Später stellte sich heraus, dass ich das Schmuckstück auch für 25 Cent hätte haben können.

                            Markt für die wenigen Touristen, die sich hier tummeln.

Wie in all den anderen Ländern, ist der Großteil der Bevölkerung arm, wenn nicht sehr arm. Was die Regierungen durch Bodenschätze (z.B: Botswana - Diamanten) erwirtschaften, kommt bei den Menschen nicht an.

Eine der wenigen historischen Häuser, die an die legendäre Begegnung zwischen Dr. Livingstone und Mortan Stanley erinnern.
 
Zambesi-Brücke, Grenze zwischen Zimbabwe und Sambia


                                   begehrt: Bungee Jumping von der Brücke

 Wir waren zu Fuß von Zimbabwe nach Zambia unterwegs und das in der größten Hitze.Statt der vorgeschriebenen $ 50 Visagebühr, bezahlten wir pro Person nur $ 20, ohne Quittung versteht sich!